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Ist mein KMU nicht zu klein für eine Balanced Scorecard?
Wir kennen Unternehmen mit 20 Mitarbeitern, welche erfolgreich und gerne mit der BSC arbeiten. Hier einige Argumente, warum die BSC auch in KMUs Sinn macht:
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Die BSC ermöglicht es, die Strategie in einer konkreten Form zu diskutieren und strategische Vorgaben zu definieren. |
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Durch die hohe Umsetzungsorientierung wird der Beigeschmack von «Sandkastenübungen» genommen. |
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Motivationseffekt bei den Mitarbeitern durch Mitwirkung an der Zukunftsgestaltung und besseres Verständnis der strategischen Zusammenhänge. |
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Langfristige Zielverfolgung und erhöhte Transparenz schaffen Vertrauen bei Investoren und Banken. |
Ist die Balanced Scorecard nicht nur ein zusätzliches Kennzahlensystem, welches die Informationsflut im Unternehmen noch mehr vergrössert?
Nein, die BSC hilft im Gegenteil, die Daten- und Kennzahlenflut abzubauen. Durch die Fokussierung auf die wirklich erfolgskritischen Leistungstreiber genügen wenige Kennzahlen für die Steuerung des Unternehmens. Vor allem erleichtert Ihnen die BSC, Prioritäten darüber zu setzen, welche operativen Berichte Sie in Zukunft noch brauchen und welche abgeschafft werden können.
Warum sollten wir einen externen Berater für die Entwicklung der Balanced Scorecard hinzuziehen?
Es wäre vermessen zu behaupten, nur mit einem externen Berater könne eine BSC eingeführt werden. Es gibt aber gute Gründe dafür:
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Als Berater stellen wir eine neutrale Moderation der Workshops sicher. Das ist wichtig, denn bei der Auseinandersetzung mit strategischen Fragen können schon mal die «Spähne fliegen». |
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Wir stellen Ihnen ein breites Methodenwissen, erprobte Vorgehenskonzepte und Arbeitshilfen auf Abruf zur Verfügung. Sich dieses Know-how und die Tools selber aufzubauen, kostet viel Zeit. |
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Sie profitieren von unserer Erfahrung in ähnlich gelagerten Projekten. |
Wieviel Zeit müssen wir für die Entwicklung und Einführung einer BSC investieren?
BSC-Projekte sind zeitintensiv. Wir rechnen in etwa mit einem Gesamtaufwand von 60 Stunden für Geschäftsleitungsmitglieder bis zum Start des operativen Betriebs. Wir achten darauf, das Tempo im Projekt hochzuhalten, um innert 1 3 Monaten eine «80%-Lösung» erarbeiten zu können. Zudem profitieren Sie bei RCR davon, dass wir das Projektmanagement und administrative Arbeiten wie Protokollierung für Sie übernehmen. Sie können sich also voll auf die inhaltliche Auseinandersetzung mit der BSC konzentrieren.
Wer soll bei der Entwicklung der Balanced Scorecard dabei sein?
Die Projektorganisation und die Zusammensetzung des Projektteams hängen stark von der Unternehmensgrösse und den BSC-Architekturen ab. Ein Muss ist das Commitment und die Involvierung des Geschäftsführers. Daneben empfehlen wir Schlüsselpersonen aus verschiedenen Unternehmensfunktionen einzubeziehen, wobei wir mit einer Teamgrösse von 5 7 Teilnehmern die besten Erfahrungen gemacht haben.
Braucht es wirklich Workshops?
Es ist schwierig, eine BSC erfolgreich im Unternehmen zu verankern, wenn sie im «stillen Kämmerlein» des Chefs ohne Mitwirkung weiterer Mitarbeiter entwickelt wurde. Die Erarbeitung der Grundlagen im Team ist deshalb das zentrale Element unseres Vorgehenskonzepts. Die dort geführte intensive Auseinandersetzung mit strategischen Fragen hilft Ihnen kreative Lösungen aber auch den nötigen tragfähigen Konsens für die erfolgreiche Projektumsetzung zu finden.
Wieviele Balanced Scorecards brauche ich in meinem Unternehmen?
Wir empfehlen, in einer ersten Phase nicht mit zu vielen Scorecards zu arbeiten, denn der Abstimmungs- und Pflegeaufwand nimmt exponentiell zu. Das heisst, dass Sie individuelle Scorecards nur für Geschäftsbereiche mit eigener Strategie oder Filialen und Werke mit unterschiedlichen Standorten entwickeln. Die Ziele dieser Scorecards werden dann über Abteilungs- und individuelle Zielvereinbarungen weiter heruntergebrochen.
Gibt es Referenz-Scorecards für einzelne Branchen?
Es ist sinnvoll, bei der Festlegung von Zielwerten für einzelne Messgrössen die Benchmarks von führenden Unternehmen der Branche zu berücksichtigen. Ansonsten sollte eine BSC das individuelle Abbild Ihrer Strategie - und somit einzigartig - sein. Das Kopieren von scheinbar vergleichbaren Scorecards kann letztlich mehr Schaden als Nutzen anrichten.
Was sind die häufigsten Probleme bei BSC-Projekten?
Gemäss einer Praxisstudie von PricewaterhouseCoopers aus dem Jahr 2001 sind die häufigsten Probleme:
1. Erstellen der Ursache-Wirkungsbeziehungen
2. Fehlende Kennzahlen
3. Zeitknappheit
4. EDV-Realisierung
Im RCR-Vorgehenskonzept wird auf diese Aspekte vertieft eingegangen, um Ihnen diese Stolpersteine zu ersparen.
Wie empfehlen Sie die Balanced Scorecard EDV-mässig umzusetzen?
Die konkrete Lösung hängt von der BSC-Architektur und Ihren Benutzeranforderungen ab. RCR ist in der Lage, Ihre Bedürfnisse in einem Quick-Check aufzunehmen und auf dieser Basis die geeignete Empfehlung abzugeben. Die Palette unserer Software-Lösungen reicht von der Excel-BSC über eine datenbankbasierte Expertenlösung bis hin zur Unterstützung bei der Evaluation von Drittprodukten.
Sprengt ein BSC-Projekt mit Unterstützung durch einen externen Berater nicht unser Budget?
Wie erwähnt ist ein BSC-Projekt mit gewissen Kosten verbunden. Wir haben aber alles daran gesetzt, um Ihnen unsere Leistungen zu besten Konditionen anbieten zu können, welche auch für kleine Unternehmen attraktiv sind. Die Kosten halten wir tief, indem wir fertig vorbereitete Vorgehenskonzepte, Tools und Softwarelösungen einsetzen. Der modulare Beratungsaufbau lässt Ihnen zudem die Möglichkeit, den Anteil Ihrer Eigenleistungen selbst zu bestimmen. |
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